Carin Werneke, Herbolzheim

Ich unterstütze die Bürgerinitiative „jetzt langt’s“, weil unsere bisher lebenswerte Region nicht noch weiter belastet werden darf.

Die Politiker und Entscheidungsträger müssen in die Verantwortung genommen werden, um weitere Schäden in unserer Region zu vermeiden.

Das Seilbahnprojekt sollte eigentlich gar kein Thema sein, weil es durch Naturschutzgebiet führt und damit Tabu ist für derart belastende Eingriffe.

Ebenso sollte es selbstverständlich sein, dass Wiesen, die im Wasserschutzgebiet liegen, nicht als Parkplätze für den Europa-Park benutzt werden dürfen.

Licht- und Laserspiele sowie der Lärm stören die Menschen und das angrenzende Naturschutzgebiet. Der Betrieb des Wasserparks mit den vielen neuen Hotels hat die Belastungsgrenze unserer Region bereits überschritten. Der evtl. geplante Ausbau des Flughafens Lahr würde die Situation noch verschärfen.

Ich bin der Meinung, dass die Belastbarkeitsgrenze unserer Region bereits überschritten ist und für nachfolgende Generationen nicht mehr verantwortet werden kann.

Verkehrte Welt

Axel Moser, Herbolzheim

Klimapolitik ist in aller Munde.

Unsere Welt heizt sich auf infolge der hohen CO2 Belastung.

Sommer werden zunehmend heiß und trockener, Regen fällt mancherorts spärlich oder gar nicht, anderorts spülen Regenmassen Häuser und Autos davon.

Wassermanagement ist angesagt, damit die unterversorgten Regionen überleben können, manche Quelle ist bereits versiegt, andere sind nicht mehr weit davon entfernt, kein Wasser mehr zu spenden.

Unsere Welt ist unberechenbar geworden, irgendwie scheint alles nicht mehr so recht zusammenzupassen.

Kinder gehen, von Institutionen aufgestachelt, anstatt zur Schule auf die Straße. Sie tun einem leid, woher soll in dem Alter auch die Lebenserfahrung kommen um einzuschätzen, woran es wirklich krankt.

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Dr. Peter Grimm, Offenburg

Ich wohne in Offenburg und nicht in unmittelbarer Nähe des Europa-Parks. Deshalb kann ich auch nicht an Arbeitsgruppen teilnehmen. Dennoch bin ich der BI beigetreten, weil ich denke, dass inzwischen wirklich genug Fläche für den EP verbraucht ist und ich nicht möchte, dass z.B das Naturschutzgebiet Taubergießen  zerstört oder zumindest geschädigt wird. Der EP hat mittlerweile eine Größe erreicht, die man nicht mehr an ein oder zwei Tagen überblicken kann und jeder Besucher findet x Angebote, die seinen Interessen entsprechen dürften. Und das langt doch wirklich. Weiterentwicklung für die Zukunft müsste doch auch möglich sein durch  Ausbau und Umbau vorhandener Angebote, ohne dass der EP dadurch an Attraktivität verliert. Auch von hier aus bekommt man mit, dass die Verkehrssituation in Ferienzeiten und an Wochenenden großräumig schwerst belastet ist. Sicherlich ist es so, dass der EP viele Arbeitsplätze bietet und das ist nicht zu vernachlässigen. Die Menschen in der Nähe brauchen aber auch ein lebenswertes Umfeld. Mit meinem Beitritt möchte ich mich solidarisch erklären mit den Menschen in Rust und der näheren Umgebung.  Mit freundlichen Grüßen Dr. Peter Grimm Offenburg

Gründungsprotokoll

Die Bevölkerung unserer Region wird verstärkt belastet durch exzessive Bebauung, Tourismus und Verkehr und den Folgen. Um dieser Entwicklung entgegen zu wirken hat sich eine Bürgerinitiative gegründet.

Name der Bürgerinitiative

Jetzt langt’s

– Bürgerinitiative zum Erhalt unserer lebenswerten Region –

Protokoll zur Gründung der Bürgerinitiative

Der Auslöser dieser Bürgerinitiative ist das beabsichtigte Projekt einer Seilbahn durch das Taubergießen oder angrenzende Rheinauenwälder.

Erschreckend hierbei war die ausdrückliche, sofortige und unreflektierte Begeisterung von Kommunal-, Kreis- und Landespolitik.

Das Taubergießen ist mit einer Größe von 17 Quadratkilometern eine der letzten Auenlandschaften Deutschlands und steht seit 1979 unter besonderem Schutz für Natur und Landschaft.

Die Landschaft im gesamten Rheintal wurde die letzten Jahrzehnte infolge von Bebauung (Wohn- u. Industriegebiete, Straßen-, Brücken- sowie Wasserbau, etc.) extrem verändert.

Insbesondere in Rust prägt und beherrscht der Tourismus infolge ständiger Expansion das Landschaftsbild in starkem Maß.

Dies ist umso problematischer durch die Lage am Rande eines Naturschutzgebietes einerseits, sowie den angrenzenden Feucht- und Trockenwiesen und der alten Elz andererseits.

Die wenige noch verbliebene „Restnatur“ muss absolut tabu sein!

Der Bau einer Seilbahn und die dadurch benötigte Infrastruktur (Parkflächen, Stationen, Masten, Versorgungswege, etc.) würden zu einer nicht hinnehmbaren Beeinträchtigung von Natur und Landschaft führen.

Wir halten das Argument, mit diesem Projekt den Autoverkehr von der Straße bringen zu wollen, als nicht realistisch und gehen vom Gegenteil aus.

Bereits  jetzt sind die Grenzen der Belastbarkeit für Mensch und Natur überschritten durch

  • Lärmbelastung
  • Lichtverschmutzung
  • Verkehrsaufkommen und -abgase
  • Flächenverbrauch

und zwar sowohl für Rust als auch der gesamten umliegenden Region.

Bereits das Großprojekt „Wasserpark“ mit seinen Hotels und deren immensen Wasserverbrauch hätte unserer Meinung nach so nicht genehmigt werden dürfen!

Wir erwarten von den beteiligten politisch verantwortlichen Entscheidungsträgern, insbesondere den Gemeinderäten und Bürgermeistern, künftig kritischere und umsichtigere Entscheidungen auch für nachfolgende Generationen.

Klimaschutz beginnt nicht irgendwo sondern auch in unserer Region.

Natürliche Ressourcen wie Boden und Wasser sind nicht unbegrenzt verfügbar und dürfen nicht unnötig belastet werden sondern müssen geschont werden.

Wir werden uns deshalb mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln gegen das Seilbahnprojekt sowie weiteren Flächenverbrauch und die Zerstörung der Natur einsetzen!

Wir sagen deshalb: „jetzt langt’s!“.

„Betonmatten“ statt „Wolfsmatten“

Leserbrief

Simone Hillenbrand, Ettenheim

Ettenheimer Stadtanzeiger.

Fassungslos entnehme ich der vergangenen Ausgabe des Stadtanzeigers, dass erneut Baugebiete in Ettenheim ausgewiesen werden.

Angesichts von Klimawandel und Artensterben frage ich mich, wie unser Gemeinderat derart die Zeichen der Zeit verkennen und ignorieren kann. Der Beschluss zeugt von völliger Kurzsichtigkeit und Beschränktheit der Sichtweise auf einseitig finanzielle Aspekte. Dabei wird die Rechnung noch nicht einmal aufgehen, da uns und zukünftige Generationen die Folgen solcher Fehlentscheidungen teuer zu stehen kommen werden. Das können dann auch die Einnahmen aus der Gewerbesteuer nicht aufwiegen. Und die Schaffung neuer Arbeitsplätze bedeutet zugleich, dass immer wieder neuer Wohnraum und somit immer noch mehr Baugebiete benötigt werden.

Wann endlich begreifen unsere Politikerinnen und Politiker, dass Natur kein unnötiger Luxus sondern unsere Lebensgrundlage ist? Was nützen Förderprojekte zur „naturnahen Umgestaltung“ von Fahrbahnrändern, wenn gleichzeitig hektarweise fruchtbares Ackerland versiegelt wird?

Mutig und verantwortungsvoll im Sinne der Nachhaltigkeit wäre, wenn Ettenheim auf neue Gewerbe- und Baugebiete verzichten und sich nicht länger des schnellen Profits wegen dem allgemein herrschenden Bauwahn unterwerfen würde. Der maßlose Flächenfraß und die damit einhergehende optische Verunstaltung unserer Landschaft müssen endlich aufhören!

Herumgesponnene Träume

Robert Krais

Badische Zeitung

Die Idee einer „Taubergießen – Seilbahn“ sei entstanden, als „wir etwas herumgesponnen haben“, so Michael Mack lt. BZ vom 23. November. Diese Spinnerei wurde zum „Traum und zur Vision“ von Mack, und so wurden gleich Nägel mit Köpfen gemacht und mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Beisein vom griesgrämig dreinschauenden grünen Ministerpräsident Kretschmann Macks Traum auf allerhöchste politische Ebene gehievt.

Eine Meinung zu diesem Traum war weder von der politischen Gemeinde Rust noch von den Naturschutzverbänden noch von der Regionalplanung gefragt und vermeintlich tragbare Gründe für die Errichtung dieser „Taubergießen – Seilbahn“ schnell erfunden: „Verkehrsbelastung“, „Arbeitsplätze“, „Steuereinnahmen“ – in Frankreich oder in Deutschland? -, „europäische Verbindung“, „Jugendarbeitslosigkeit“ …

Inwiefern diese vorgeschobenen Begründungen relevant sind, lässt sich z.B. am Thema „Verkehrsbelastung“ darstellen: wie stellt sich Herr Mack es vor, wenn zwischen 8 bis 10 Uhr alle gut 1000 Mitarbeiter aus dem Elsaß (täglich) sowie die 1,2 Millionen Besucher (jährlich) aus Frankreich in den Park kommen sollen? Denkt er da an Airbus-Gondeln? Mir scheint der wirkliche Traum von Mack der zu sein, auf diese Weise als neue Attraktion des Parks die Sicht in eine der letzten Wildnisse Deutschlands ins Park – Programm aufnehmen zu können. Die daraus entstehende Folge eines Massentourismus ins Schutzgebiet muss Mack wenig kümmern.

Wenn wirklich „Verkehrsbelastung“ ein Argument sein soll, dann müsste Mack dem Plan einer Seilbahn über Kappel und dann der Straße entlang zur Rheinfähre zustimmen. Wird diese Variante nicht in Erwägung gezogen, dann ist das der Beweis dafür, dass Mack lediglich den Taubergießen als weitere Park – Attraktion sich einverleiben will. Eine – selbst wenn durch das Landratsamt genehmigte – Missachtung der Naturschutzregeln würde wie beim AKW Wyhl eine Widerstandsbewegung „nai hemer gsait“ und einen Boykottaufruf des Parkbesuches zur Folge haben. So darf auch der Millionär Mack nicht über Naturschutz und Bevölkerung hinweg seine herumgesponnenen Träume umsetzen.

„Der Wasserpark wächst und wächst“

Leserbrief

Mechthild Weiner, Ettenheim

Lahrer Zeitung

In Lobeshymnen wird berichtet über „die Geschwindigkeit des Baufortschritts“ über die „gigantischen Ausmaße der Grundfläche“, kein kritisches Wort, dass dort zuvor bester Ackerboden bewirtschaftet wurde, der nun zubetoniert wird. Keine Kritik zu den Kosten von 20 Millionen für den Bau der Infrastruktur Wasser, Abwasser etc. Wer kommt für die Kosten auf? Die Gemeinden mussten zur Finanzierung Kredite aufnehmen. Die zentrale Kritik ist der gigantische Wasserverbrauch! Unser kostbares Trinkwasser, mit bester Qualität!  Schon heute steigert der EuropaPark  jährlich mit neuen Aktionen seinen Wasserverbrauch. 1999 waren es 20.000 Kubikmeter, 2012 bereits 700.000 Kubikmeter, laut Badische Zeitung-Artikel vom 22.08.2012 „Ohne Clemens Disch läuft gar nichts“. Die aktuellen Zahlen sind mir nicht bekannt. Doch Fakt ist, dass mit dem Wasserpark und dem größten Hotel von Baden-Württemberg zusätzlich Unmengen von Wasser verbraucht werden. Dabei stellt sich die Frage, warum das gereinigte Beckenwasser mit Trinkwasserqualität nicht ins System zurückgeführt wird, anstatt zu planen es in die Elz abzuleiten. Dass die Behörden  die Genehmigung für den dritten Trinkwasserbrunnen erteilt haben, entspricht nicht dem Nachhaltigkeitsgedanken. Dieser Brunnen sollte den nächsten Generationen als Reserve erhalten bleiben. Die Wasserprobleme werden kommen, spätestens wenn die Gletscher geschmolzen sind.

„Europa-Park baut Wasserwelt“

Leserbrief

Mechthild Weiner, Ettenheim

Badische Zeitung

Die Präsentation der schönen, heilen Wasserwelt ist gelungen, bis ins Detail.  Kein kritisches Wort zum übergroßen Flächenverbrauch, zu den Folgen für die Infrastruktur, dem drastisch noch mehr steigendem Verkehrsaufkommen, den Abgasen, der Lärmbelästigung. Alles in unmittelbarer Nähe zum Naturschutzgebiet Taubergießen.  Die Auswirkungen zeigen sich erst später.

Auch im Hintergrund die einseitige Berichterstattung,  nur Lobpreis des Aufschwung seit 47 Jahren, mit steigender Besucherzahl, der stetigen Parkerweiterung, den fünf bis zu 95 Prozent ausgebuchten Hotels. Kein Wort zum stets steigenden Wasserverbrauch des Europaparks. 1999 waren es 20.000 Kubikmeter, 2012 bereits 700.000 Kubikmeter pro Jahr, laut BZ-Artikel vom 22.08.2012 „Ohne Clemens Disch läuft gar nichts“. Die Verbrauchsdaten von 2017 sind mir nicht bekannt.  3700 Beschäftigte, das ist klasse, sind es unbefristete Arbeitsverträge und keine Saisonarbeitsverträge mit Arbeitslosengeld. Im Artikel „Der größte Teil des Wassers wird aufbereitet“ nennen sie Experten, die die Grundwasserreserven im Oberrheingraben als „nahezu unerschöpflich“ bezeichnen. Wer sind diese Experten? Sind sie an der Uni, bei den Wasserbehörden? Liegen dort aktuelle Daten und Fakten der Wassermengen in unserer Region vor. Das trotz der Trockenheit der letzten Jahre die drei Milliarden Kubikmeter jährlich neu hinzukommen ist doch fraglich. Durch die sich abzeichnenden Klimaveränderungen  bedarf es einer neuen äußerst kritischen, transparenten Überprüfung der Gegebenheiten und Auswirkungen. Freunde berichten vom sinkenden Grundwasserspiegel im Garten. Der Verbrauch von sauberem Trinkwasser wird sich durch den Wasserpark drastisch steigern und ins besonders auch durch das größte Hotel Baden-Württembergs, das sechste des Europaparks, mit Auswirkungen für die ganze Region.  Die 80prozentige  Wiederaufbereitung des Wassers bezieht sich nur auf die Beckenbereiche.  Der Europapark hat  die erforderliche, erprobte Technik zur Aufbereitung des Wassers auf Trinkwasserqualität. So fragt man sich, wenn es außerhalb im Oberrheingraben noch genügend Wasser gibt, für einen Wasserpark, warum muss innerhalb des Naturschutzgebietes der dritte Tiefbrunnen geschlagen werden. Hier werden die letzten Reserven von sauberem Trinkwasser überwiegend für eine Wasserwelt, für einen Privatbetrieb  verwendet.  Denn eine Erweiterung der Trinkwasserversorgung der regionalen Bevölkerung ist nicht erforderlich, gemäß den Regionaldaten des statistischen Landesamtes Baden-Württemberg vom 16.01.2014. Das dort vorhandene noch saubere Trinkwasser muss als Reserve für die Trinkwasserversorgung der Allgemeinheit dienen, da das Wasser ein öffentliches Gut ist und  bleiben muss. In diesem Sinne  hoffe ich, dass die zuständigen Behörden dem Antrag auf einen dritten Tiefbrunnen eine Absage erteilen.

„Es wird rund 20 Rutschen geben“

Leserbrief

Stefan Rieder, Rheinhausen | Mechthild Weiner, Ettenheim

Badische Zeitung

Als Überschrift für den Leserbrief wählen wir das Zitat von Frau Merkel anlässlich des letzten Weltklimagipfels „ Wasser wird zukünftig zu einem zentralen Thema werden. Es erfordert heute von uns ein weitsichtiges Handeln.“

Zisch befragte den Beauftragten der Geschäftsleitung des EuropaparksHerrn v.Byern wo das viele Wasser herkommt. Die Antwort dazu, dass Badewasser wird aufbereitet und zu 80% wiederverwertet, entspricht dem heutigen Standard.  Mit den parkeigenen Brunnen auf dem Gelände sollen die Wasserbecken gefüllt werden. Interessant wäre die Info, wie hoch die Wasserentnahme sein darf und wer dieses kontrolliert.

Der Ausbau der Trinkwasserversorgung des Wasserversorgungsverbandes südlicheOrtenau wird damit begründet, dass sie auch für Rust zu klein sei, was gemäß den statistischen Regionaldaten angezweifelt werden darf. Der Bau des 3. Tiefenbrunnen im Feinschießen, mit bester Trinkwasserqualität,  dient in erster Linie dem neuen Projekt des Europaparks. Denn zum Bau des Wasserparks wird auch das größte Hotel von Baden-Württemberg gebaut, das 5. Hotel des Europaparks  und es wird nicht das letzte sein. Andere Investoren werden folgen. Der Wasserbedarf wird sich unermesslich steigern. Es gibt keine Obergrenze. In Sommern, wie 2015, wie sie durch den Klimawandel häufiger werden, kann das Wasser knapp werden. Wer bekommt dann das Wasser?

Die Folge des steigenden Wasserverbrauchs ist die Pflicht, die Kläranlage zu erweitern. Der Wasserversorgungsverband investiert aktuell 8,5 Millionen Euro in deren Erweiterung. Diese Kosten trägt nicht der Europapark, sondern die Einwohner von Rust, Ringsheim, Kappel-Grafenhausen, Mahlberg, Orschweier und Ettenheim.

Zischs Frage richtete sich auch nach dem Flächenverbrauch des Parks. Bei der Antwort von Herrn v. Byern fehlt die kritische Anmerkung, einer großen Flächenversiegelung und des Weiteren, dass hier guter landwirtschaftlicher Boden zweckentfremdet wird.

Wir denken, ein Interview mit Schülerinnen erfüllt auch einen Bildungsauftrag. Deshalb sollten auch kritischen Meinungen zur Sprache kommen, sodass die jungen Menschen sich selbst ein Bild machen können, ob diesem Projekt ein weitsichtiges Handeln im Sinne des Weltklimagipfel zu Grunde liegt. Bedauerlich finden wir, dass die BZ diesem großen Projekt keine Pro- Contra Seite widmete.